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Hier findet ihr das Programm des Basisradios ab 18 Uhr

Unter News findet ihr die Nachrichten, sowie das Wetter für Schleswig Holstein.


 

Nachrichten 18.04.2024


Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten:
Covid-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. 
Robert F. Kennedy Jr. hat gegen alle pharmazeutischen Lobbyisten gewonnen.

Covid-19-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. In seiner Entscheidung bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass der Schaden, der durch die mRNA-Covid-Gen-Therapie verursacht wurde, UNUMKEHRBAR ist.

Da der Oberste Gerichtshof die höchste Gerichtsinstanz in den Vereinigten Staaten ist, wird keine weitere Berufung eingereicht, und alle Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft.

In seiner Erklärung betonte Robert Kennedy, dass dieser Erfolg nur durch die internationale Zusammenarbeit vieler Anwälte und Wissenschaftler möglich wurde. Natürlich schafft dieses Urteil einen internationalen Präzedenzfall.
Es wird erwartet, dass diese Entscheidung insbesondere die Schweiz beeinflussen wird, da die Schweiz in ihrer Bundesverfassung eine besondere Stellung einnimmt. Einerseits wird der Nürnberger Kodex in Artikel 118b der Verfassung erwähnt, und in der Schweiz ist die unzulässige Anwendung von Gentechnik beim Menschen gemäß Artikel 119 der Bundesverfassung verboten. Dies wird durch Artikel 230bis des Strafgesetzbuches ergänzt, was bedeutet, dass Straftäter bis zu 10 Jahre im Gefängnis verbringen können.

Aber dieses historische Urteil sollte auch den Rest der Welt nachdenklich machen, da der Nürnberger Kodex internationale Gültigkeit hat und auch in Artikel 7 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte enthalten ist.
Im Falle strafrechtlicher Vorwürfe sollte in der Erklärung der Contergan-Skandal erwähnt werden, um diesen Anschuldigungen besonderes Gewicht zu verleihen.
In diesen Fällen sind der deutsche Anwalt Reiner Fuellmich und mehr als 100 andere deutsche Anwälte aktiv beteiligt. KEINE MEDIEN berichten darüber, weder in der Schweiz noch in Europa.

Leider ist es fast mathematisch offensichtlich, dass, da es sich um ein zerstörerisches Thema handelt, das in der Lage ist, die finanziellen und wirtschaftlichen Pläne der einflussreichen Lobby des pharmazeutischen Sektors zu ändern, die Öffentlichkeit darüber nicht informiert wird. Wir befinden uns mitten in einer Werbekampagne, die darauf abzielt, die Menschen dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen, und dann bis zum nächsten Winter erneut zu impfen.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass, wenn die Nachricht über dieses historische Urteil jemals bekannt wird, es zu spät sein wird, um es dem korrupten medizinischen Establishment, das mit den Positionen der pharmazeutischen Lobby übereinstimmt, zu erlauben, in der Impfkampagne weiter voranzukommen.

Wir laden alle ehrlichen Menschen guten Willens ein, dieses historische URTEIL des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten so weit wie möglich zu verbreiten.
Zu unserem eigenen Wohl, aber besonders zum Wohl unserer Kinder und Enkelkinder...lassen Sie uns nicht zu, dass Lobbyisten unsere Gesundheit unwiederbringlich zerstören und unser Leben in Gefahr bringen.

 

Windräder in Frankreich nicht mehr genehmigt – auch rückwirkend 

Handelsblatt 

 

Das Gericht hat aus formellen Gründen drei Erlasse aus den Jahren 2021, 2022 und 2023 aufgehoben, die die Regeln festlegen, nach denen die Betreiber von Windparks überprüfen müssen, ob die Lärmentwicklung ihrer Windräder den seit 2011 geltenden Vorschriften entsprechen. Nach Auffassung des Gerichts hätte es zu den Erlassen vor deren Inkrafttreten zwingend eine Öffentlichkeitsbeteiligung geben müssen, da die Erlasse Auswirkungen auf die Umwelt haben. "Diese Unregelmäßigkeit kann einen Einfluss auf die Ausgestaltung der angefochtenen Erlasse haben und hat der Öffentlichkeit die Garantie genommen, dass ihre Meinung in Bezug auf eine Handlung mit direkten und erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt berücksichtigt wird", formulierte das Gericht. Der zu den Klägern gehörende Verband Nachhaltige Umwelt (Fédération Environnement Durable FED) spricht von einer Aufhebung von Windkraftgenehmigungen mit einer historischen Tragweite und entscheidenden Auswirkungen auf die künftige französische Energieversorgung. Nach Auffassung des Verbandes betrifft der Gerichtsentscheid nicht bloß laufende Genehmigungsverfahren, sondern auch bereits genehmigte Windparks. Die Entwicklung von Onshore-Windparks werde nun gebremst, bis neue, gesetzeskonforme Genehmigungen und Regeln eingeführt werden. 

 

 

Februar 2024: Heißester und kältester Monat zugleich 

Epoch Times 

Der Februar 2024 wird als der Heißeste aller Zeiten in die Mediengeschichte eingehen – zumindest in Teilen Europas. Während es hierzulande tatsächlich ungewöhnlich, aber nicht außergewöhnlich warm war, zeigte sich das Wetter in Asien von seiner eisigen Seite. Der dortige kälteste Februar aller Zeiten forderte vielfach Menschenleben. 

Auch DIHK-Hauptgeschäftsführer kritisiert Regierungspolitik heftig 

Berliner Zeitung 

„Wir erleben in den Reihen unserer Mitgliedsunternehmen viel Frust“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) der Mediengruppe Bayern. „So was wie einen Vertrauensverlust in die Regierung. Man hat in den Betrieben das Gefühl, mit seinen Sorgen und Nöten von der Politik nicht wahrgenommen zu werden.“ Es gebe eine Empfindungs- und Kommunikationslücke. Seit 2020, seit Corona, hätten die Staaten weltweit stärker auf eine binnenorientierte Politik gesetzt, erläuterte Wansleben. Diese Entwicklung habe im internationalen Maßstab eine enorme Hebelwirkung zulasten der exportorientierten deutschen Wirtschaft entfaltet. Hinzu kämen die hohen Energiepreise in Deutschland, der drastische Zinsanstieg in der Eurozone und der Arbeitskräftemangel. Wansleben kritisierte, die Politik in Deutschland und die europäische Politik hätten „den Fehler gemacht, die politischen Ziele der Klimapolitik eins zu eins in Gesetze zu gießen“. Dies habe zu einer „massiven Überregulierung“ geführt. In Deutschland sei ein Beispiel das Heizungsgesetz.In der Eurozone gebe es „viel Unverständnis darüber, was in Deutschland passiert, das schädigt die Marke“, sagte Wansleben den Zeitungen der Mediengruppe Bayern weiter. Dieses sinkende Vertrauen in die Politik schmälere auch das Interesse an deutschen Produkten – „selbst bei unseren nächsten Nachbarn 

Vorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg 

In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise Schauer sowie einzelne Gewitter. Tiefstwerte zwischen 9 Grad und 13 Grad. Schwacher bis mäßiger, von Ost auf Südost bis Süd drehender Wind. 

Am Dienstag oft stark bewölkt mit teils schauerartigem und gewittrigem Regen, im Südosten zunächst noch länger trocken. Zum Abend hin von Westen her trocken. Tageshöchstwerte zwischen 12 und 21 Grad bei Lübeck. Schwacher bis mäßiger, an der Nordsee frischer Wind, von Südost auf Südwest drehend und am Nachmittag böig auffrischend 


Nachrichten 05.04.2024

Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie zu ihren Aussagen
Berliner Zeitung


Ungeimpfte nehmen die Gesellschaft in Geiselhaft. Sie dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren. Die Geimpften werden mehr Rechte haben als die Ungeimpften. Wer so etwas gesagt hat? Politiker aller etablierten Parteien – sowohl der Union als auch der SPD, der FDP und der Grünen. Während der Pandemie hatten sie sich ein Ziel gesetzt: Sie wollten Menschen, die sich gegen eine Corona-Impfung entschieden hatten, das Leben so schwer wie möglich machen. So sollten mehr Menschen dazu gebracht werden, sich impfen zu lassen – trotz möglicher, damals noch nicht ausreichend erforschter Nebenwirkungen. Ebenfalls nicht bekannt war, ob die Impfung die Ansteckung anderer überhaupt verhindert kann - sie kann es nicht, wie mittlerweile bekannt.
Jetzt scheint sich der Wind zu drehen: Die Linke und die FDP fordern die Einrichtung einer Enquete-Kommission, um die Pandemie aufzuarbeiten. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kündigte gegenüber der Bild-Zeitung eine Phase des Nachdenkens „über die schwere Pandemie-Zeit mit all ihren Auswirkungen“ an.
29. Juli 2021, der damalige Grünen-Vorsitzende Habeck wird von Fernsehreportern während in seinem Heimatdorf Heikendorf in Schleswig-Holstein interviewt. Thema sind auch die Corona-Maßnahmen an Schulen: Man trage die „Pandemie auf dem Rücken der Kinder“ aus, weil die „Erwachsenen zu lahm sind, sich impfen zu lassen“, sagte Habeck. „Also Leute: Spritze in den Arm“, so das Fazit des heutigen Wirtschaftsministers. Karl Lauterbach: „ganz klarer Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht“. CDU-Chef Friedrich Merz verglich Ungeimpfte mit Geiselnehmern. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) forderte „drakonische Strafen“. Auch Altkanzler und SPD-Urgestein Gerhard Schröder ließ es sich nicht nehmen, eine Stellungnahme zur allgemeinen Impfpflicht abzugeben. Allerdings eine Anfrage der Berliner Zeitung, ob sie die damaligen Vorwürfe gegen Ungeimpfte noch immer gerechtfertigt finde, ließen sie alle unbeantwortet.

US-Gesundheitsbehörde CDC veröffentlicht bisher unbekannte Berichte über COVID-19-Impfschäden
Epoch Times

Kurz nach der Markteinführung der COVID-Impfstoffe erhielt die Behörde 780.000 Meldungen, die zeigen, dass Geimpfte eine Vielzahl an gesundheitlichen Probleme erlitten, darunter Gesichtslähmungen, Herzentzündungen und Fehlgeburten. „Bewusstseinsverlust und Krampfanfall unmittelbar nach der Injektion. Wurde mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht“, wie eine Person berichtete. In einem anderen Fall hieß es: „Wegen Taubheit und Lähmung der linken Gesichtshälfte wurde heute eine Glockenlähmung diagnostiziert. “Die Meldungen gingen bei V-safe ein, einem SMS-System, das von der CDC eingerichtet wurde, um mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe zu überwachen. Die CDC hat lange abgelehnt, die V-safe-Daten zu veröffentlichen. Stattdessen veröffentlichte sie Studien, in denen die Berichte als Bestätigung für die Sicherheit der Impfstoffe beschrieben wurden. Laut der im Jahr 2022 veröffentlichten CDC-Berichte benötigten jedoch fast acht Prozent von zehn Millionen Corona-Geimpften ärztliche Hilfe oder eine Krankenhausbehandlung. Über zwei Millionen berichteten, dass sie in der Schule, bei der Arbeit oder bei anderen normalen Aktivitäten ausfielen. Die Behörde wurde nun von einem Bundesrichter gezwungen, Hunderttausende Meldungen von Patienten offenzulegen.

Schönheitsreparaturen: Neues BGH-Urteil könnte für Mieter teuer werden
Berliner Zeitung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat seine Rechtsprechung zur Kostenübernahme von Schönheitsreparaturen durch Mieter präzisiert und dabei zugleich die Rechte der Vermieter gestärkt. Möglich ist danach, dass Mieter beim Auszug aus der Wohnung anteilig an den Kosten für die Schönheitsreparaturen beteiligt werden, sofern dies vorher individualvertraglich geregelt wurde.Die BGH-Entscheidung, bei der es um einen Rechtsstreit aus Berlin ging, wurde am 6. März dieses Jahres verkündet, aber erst jetzt bekannt (Az. VIII ZR 79/22). Das Urteil eröffnet Vermietern die Chance, Mieter unter bestimmten Bedingungen an den Kosten für die Schönheitsreparaturen zu beteiligen. Eine formularmäßige Klausel, nach der Mieter für die Schönheitsreparaturen herangezogen werden können, gilt aber, wie vom BGH im März 2015 entschieden, weiter als unwirksam.

Vorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg
In der Nacht zum Samstag wolkig, örtlich etwas Regen. Tiefstwerte um 10 Grad. Anfangs noch frischer Südwestwind, im Laufe der Nacht mit Ausnahme der Nordsee allmählich abflauend
Am Samstag nach Norden zunächst bedeckt und örtlich etwas Regen. Im Tagesverlauf von Südwesten zunehmend freundlich. Höchstwerte zwischen 17 Grad auf Sylt und Fehmarn, 20 Grad in Flensburg und bis 24 Grad in Hamburg. Schwacher, an der See mäßiger bis frischer südlicher Wind


Nachrichten 03.04.2024

 

Wir protestieren: Ukrainischer Botschafter attackiert Berliner Zeitung 

Berliner Zeitung 

 

In einigen Posts auf X hat der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, Redakteure der Berliner Zeitung persönlich angegriffen und ihnen ihre früheren beruflichen Stationen vorgeworfen. Er fragte unter anderem, ob die Berliner Zeitung nun auf dem Weg sei, „Radio Moskau“ zu werden und bastelte ein digitales Logo mit dem Titel „Berliner Volksrepublik Zeitung“. Chefredaktion und Herausgeber stellten zu dem Posting fest: „Wir verwahren uns entschieden gegen die persönliche Diffamierung von einzelnen Redakteuren und Autoren der Berliner Zeitung durch den ukrainischen Botschafter Oleksii Makeiev. Wir sehen die völlig unbegründeten Attacken gegen namentlich genannte Redakteure und Autoren als versuchte Einschüchterung und mithin als Eingriff in die Pressefreiheit. Wir sind verwundert über die Ausfälle, weil es bis zu diesem Post auf X keine einzige direkte Beschwerde des Botschafters an die Redaktion der Berliner Zeitung gegeben hat. Wir erwarten, dass der ukrainische Botschafter die Pressefreiheit in einer europäischen Demokratie respektiert.“ 

 

„Lähmende Politik, leidendes Wachstum“ – Deutsche Wirtschaft im Sturzflug 

Epoch Times 

Die jüngsten Konjunkturprognosen der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute sind düster: Mit einem Miniwachstum von nur 0,1 Prozent für 2024 und einem internationalen Vergleich, der Deutschland zum Schlusslicht macht, stehen große Herausforderungen bevor. Doch während die Experten einen Blick auf die Ursachen werfen, bleiben Unsicherheiten und potenzielle politische Maßnahmen als entscheidende Faktoren für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Für Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) dürften die prognostizierten Zahlen keine Überraschung darstellen: Schon Ende Februar hatte sie die Bundesregierung bei der Veröffentlichung des Jahreswirtschaftsberichts auf 0,2 Prozent gesenkt. Die Wirtschaft befände sich in „schwerem Fahrwasser“, betonte Habeck damals bei seiner Regierungserklärung im Bundestag. Anders sieht es nun allerdings der Sprecher der Gemeinschaftsdiagnose, Stefan Kooths. Der Leiter des Prognosezentrums im Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) macht den „Dreiklang aus lahmender Konjunktur, lähmender Politik und leidendem Wachstum“ für die Misere in Deutschland verantwortlich. Die deutsche Wirtschaft habe mit Gegenwind aus dem In- und Ausland zu kämpfen. Dass in diesem Jahr kein weiteres Minus für die Wirtschaft vorausgesagt wird, führen die Forscher vor allem auf den privaten Konsum zurück. 

„Waren zwei verlorene Jahre“: BDI-Präsident kritisiert Kanzler Scholz scharf 

Epoch Times 

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dessen Umgang mit der wirtschaftlichen Situation in Deutschland scharf kritisiert. 

 

„Es waren zwei verlorene Jahre – auch wenn manche Weichen schon in der Zeit davor falsch gestellt wurden“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ mit Blick auf die bisherige Regierungszeit der Ampelkoalition.Diese bleibe nach gut zwei Jahren im Amt ein wichtiger Gesprächspartner für die Industrie. Der Ernst der Lage werde im Kanzleramt jedoch offenbar unterschätzt, sagte Russwurm. Während die Unternehmensverbände mit Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) regelmäßig im Gespräch seien, sei von Scholz häufig nur das Zitat „Die Klage ist das Lied des Kaufmanns“ zu hören. Ergebnis der fehlgeleiteten Politik sei, „dass wir im Trend deutlich langsamer wachsen als fast alle vergleichbaren Länder und viele EU-Nachbarn“, sagte der BDI-Präsident weiter. „Das heißt: Wir verlieren ihnen gegenüber kontinuierlich Marktanteile.“ 

Vorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg 

In der Nacht zum Donnerstag weiterer Regen, teils schauerartig verstärkt, später von Südwesten nachlassend. Tiefstwerte bei 4 bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger von Südost auf Südwest drehender Wind, an der See zeitweise böig auffrischend 

Am Donnerstag stark bewölkt, ab dem Vormittag zunehmend regnerisch. Maximal 11 bis 15 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest. 

Nachrichten 02.04.2024

Ukraine signalisiert Bereitschaft zu Gesprächen mit Russland – Kreml reagiert
Berliner Zeitung


In einem Interview während seines offiziellen Besuchs in Indien signalisierte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba, dass sein Land zu Gesprächen mit Russland bereit sei – allerdings auf der Grundlage der Friedensformel des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die der Kreml bereits abgelehnt hat.In einem Gespräch mit dem indischen Fernsehsender NDTV stellte Kuleba klar, dass solche Gespräche erst nach einem von der Schweiz vorgeschlagenen Friedensgipfel stattfinden könnten. „Auf dem ersten Gipfel werden wir alle Staaten zusammenbringen, die diese Prinzipien [des Selenskyj-Friedensplans] teilen, sie werden die Menüpunkte auswählen, an denen sie arbeiten wollen“, sagte Kuleba in dem am Donnerstag ausgestrahlten Interview. „Dann, zwischen dem ersten und dem zweiten Gipfel, kann die Kommunikation mit Russland nach den von den Teilnehmern beschlossenen Regeln stattfinden.“ Dabei bezog sich Kuleba auf den sogenannten Zehn-Punkte-Plan des ukrainischen Präsidenten. Sein Kernstück ist die Forderung nach einem Abzug russischer Truppen aus der Ukraine.

25 Jahre weniger Lebenserwartung für „vollständig“ Geimpfte
Epoch Times


Eine beunruhigende Studie hat ergeben, dass Menschen, die mit mRNA-Injektionen „vollständig“ gegen Covid geimpft wurden, mit einem Verlust von bis zu 25 Jahren ihrer Lebenserwartung rechnen müssen. Die Forscher analysierten Regierungsdaten der US-CDC, Daten der Cleveland Clinic und Risikobewertungsdaten von Versicherungsunternehmen. Die Studie des führenden Datenexperten zeigt einen  beunruhigenden Trend. Sie weist nämlich nach, dass die Gesundheitsschäden, die durch jede Impfdosis verursacht werden, nicht mit der Zeit abnehmen, wie bisher angenommen. Tatsächlich zeigen die CDC-Daten zur Gesamtsterblichkeit, dass jede Impfstoffdosis die Sterblichkeit im Jahr 2022 um 7 % erhöht, verglichen mit der Sterblichkeit im Jahr 2021.Bei Personen, die 5 Dosen erhalten hatten, war die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, um 35 % höher als im Jahr 2021. Das Problem ist jedoch nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Der sprunghafte Anstieg der plötzlichen und unerwarteten Todesfälle hat Auswirkungen auf Länder in der ganzen Welt.


Unternehmerin über Robert Habeck: „Da bist du schon sprachlos“
Berliner Zeitung

So reagiert die Unternehmerin, die eine Weltmarke im Bereich des Porzellans geschaffen hat, auf Robert Habecks Aussage, ein Betrieb, der keine Aufträge mehr habe, brauche nicht Insolvenz anzumelden, er müsse nur einfach aufhören zu arbeiten.Stefanie Hering glaubt immer noch an die Kraft deutscher Unternehmen. Für zunehmend gefährlich hält sie jedoch den mangelnden Sachverstand in der Bundesregierung. Stefanie Hering schüttelt den Kopf und fährt sich mit der Hand durch das Haar: „Da bist du schon sprachlos. Das ist dann schon eine Situation, wo du überlegst: Lassen wir es in Deutschland, oder gehen wir auch raus?“ Stefanie Hering, die schon einige brutale Krisen wie die Finanzkrise oder Corona erlebt hat, sieht die aktuelle Lage als „absolut kritisch“ an, wie sie der Berliner Zeitung in der Berliner Zentrale ihres Unternehmens in einer Gründerzeit-Villa in Zehlendorf erzählt: Vor allem die hohen Preise machen ihr, wie den meisten anderen Unternehmen in Deutschland, zu schaffen: „Das ist das, woran wir heute noch knabbern, und das ist das, wo wir auch noch den einen oder anderen Verlust erleiden werden, dass Betriebe einfach die Grätsche machen und es nicht mehr schaffen.

Vorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg
In der Nacht zum Mittwoch wolkenreich mit etwas Regen, in den Frühstunden klart es teils auf. Abkühlung auf Werte zwischen 5 und 7, bei Aufklaren 0 bis 4 Grad. Abnehmender, im Verlauf schwacher bis mäßiger und auf Süd drehender Wind. 
Am Mittwoch anfangs teils freundlich, allerdings zunehmend bedeckt und im Tagesverlauf regnerisch bei Höchstwerten zwischen 7 Grad im Norden und bis 12 Grad an der Elbe. Schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest.

Vorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg  

17.04.2024 

 

 

Heute Nachmittag und Abend wechselnd bewölkt, gebietsweise Schauer, örtlich Gewitter mit Graupel. Temperaturen zwischen 9 und 12 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See und in Schauernähe teils böig auffrischender Nordwind. 

In der Nacht zum Donnerstag nachlassende Schauer und verbreitet Auflockerungen, dabei gebietsweise Nebelbildung. Tiefstwerte abseits der Küste -2 bis 1, an der See 1 bis 3, auf den Inseln 4 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwestwind. 












Basisradio klärt auf

 Prof. Dr. med. Ulrich Keil, PhD, FRCP , 
Universität Münster [email protected] 
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Schnepf, 
Universität Tübingen [email protected] 

https://Impfen-wer-will.de 

An die Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO) per e-mail an [email protected] Nachrichtlich: PEI und Unterausschuss Arzneimittel G-BA 1. September 2022 Severe Adverse Events of Special Interest von mRNA Covid-19 Impfstoffen Sehr geehrte Mitglieder der Ständigen Impfkommission, Im Protokoll der 101. STIKO-Sitzung vom 2. März 2022 ist der Bericht aus dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über aktuelle Ergebnisse der Post-Marketing-Surveillance zur Sicherheit und zum Nebenwirkungsprofil der COVID-19-Impfstoffe festgehalten. Laut PEI verfüge man „inzwischen über einen sehr guten Überblick zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe und hat festgestellt, dass unerwünschte Reaktionen ähnlich häufig gemeldet werden wie bei anderen Impfstoffen. Die Melderate schwerwiegender Impfreaktionen wird mit Stand vom 31.12.2021 auf 0,1-0,5/1.000 Impfungen geschätzt.“ Diese Einschätzung stellt eine massive Unterschätzung der tatsächlichen schwerwiegenden Nebenwirkungen dar. Die neuartigen mRNA Covid-19 Impfstoffe wurden flächendeckend verabreicht nach „bedingten Zulassungen, die auf kurzen klinischen Studien beruhten, während wichtige Fragen unbeantwortet blieben.“ (Prugger et al. BMJ 2021;375:e067570 doi: https://doi.org/10.1136/bmj-2021- 067570). Die Verblindung der Teilnehmer wurde nach nur zwei Monaten durchschnittlicher Beobachtungszeit aufgehoben und den Teilnehmern der Placebogruppen die Impfung angeboten. Somit ist ein unverzerrter Vergleich von Impf- und Plazebogruppe nur für diesen kurzen Zeitraum möglich. -2- Eine gestern von unabhängigen Wissenschaftlern veröffentlichte Re-Analyse von für die bedingte Zulassung eingereichten Sicherheitsdaten aus den Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna ergab ein negatives Nutzen/Schaden Verhältnis zum Zeitpunkt der Zulassung (Fairman et al. Vaccine 2022 https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036). Nach besagter Beobachtungszeit von zwei Monaten übertraf das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung für beide mRNA Impfstoffe den Nutzen (Risikoreduktion der Hospitalisierung bei positivem PCR Test) im Vergleich zur Placebogruppe. In der Moderna-Studie erlitten 15.1/10.000 geimpften Teilnehmern eine schwere Nebenwirkung, hingegen wurde das Risiko eines schweren Verlaufs nur um 6.4/10.0000 geimpfte Teilnehmer im Vergleich zur Placebogruppe verringert. In der Pfizer/BionTech Studie war das Risiko einer schweren Nebenwirkung mit 10.1/10,000 höher als die Risikoreduktion für eine Hospitalisierung aufgrund von COVID-19 im Vergleich zur Placebogruppe (2.3 /10,000 Teilnehmer). Beide Studien zusammen weisen ein um 16% erhöhtes Risiko einer schweren Nebenwirkung nach mRNA Impfung auf. Mit den Autoren dieser Studie fordern wir systematische weitere Untersuchungen über schwerwiegende Nebenwirkungen in den randomisierten mRNA Covid-19 Impfstoffstudien, die auf individuellen Teilnehmerdaten beruhen; nur so kann das Nutzen-Schaden-Verhältnis z.B. für verschiedene demographische Untergruppen, insbesondere für Gruppen mit sehr niedrigem Risiko für schwere Covid-19 Verläufe, exakt und ohne Bias ermittelt werden. Als Mitglieder der STIKO fordern wir Sie auf, Ihre Empfehlungen bezüglich mRNA Covid-19 Impfstoffen zurückzuziehen und von weiteren mRNA Covid-19 Impfkampagnen abzusehen. Stattdessen rufen wir Sie auf, die Forderung unabhängiger Wissenschaftler nach umgehendem Zugang zu den individuellen Teilnehmerdaten der randomisierten Zulassungsstudien zu unterstützen. Nur vollständige Transparenz der Studiendaten ermöglicht eine methodisch einwandfreie Evaluation der bisher nicht genügend detailliert untersuchbaren Schaden/NutzenVerhältnisse von mRNA Covid-19 Impfstoffen. 

Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Ulrich Keil, PhD, FRCP Prof. Dr.rer.nat. Andreas Schnep #